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Bis 2012 wird Onlinewerbung ein Fünftel der Werbeausgaben ausmachen – The Guardian – Juli 2007 |
Laut einer Vorhersage der nordamerikanischen Marktforscher von Forrester Research werden sich die Ausgaben für Internetwerbung in Europa in den nächsten fünf Jahren mehr als verdoppeln und bis 2012 ca. ein Fünftel der gesamten Werbeausgaben ausmachen. |
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Die Forscher sehen voraus, dass die Ausgaben für Onlinewerbung von derzeit 7,5 Milliarden Euro bis 2012 auf über 16 Milliarden Euro steigen werden. Das heißt, dass ca. 18% des gesamten Medienbudgets auf eMail, Suchmaschinen, Displays und andere online Werbemedien entfallen wird. |
Diese Daten wurden unter 25.000 europäischen Verbrauchern und den 24 größten Marketingfirmen erhoben. England wird nach wie vor das meiste für Onlinewerbung ausgeben, laut Vorhersage. |
Nach einigen schleppenden Jahren wachsen nun die Ausgaben für Werbung erneut in Europa, laut Forrester, 54% der Unternehmen haben ihre Werbeausgaben für 2007 erhöht. |
Das vorhergesagte Wachstum ist eine Folge der schnell wachsenden breitband Internetanbindung. In dem Maße, in dem der DSL-Zugang der Verbraucher von 47 Millionen auf 83 Millionen steigt, werden, Werbetreibende im Internet zunehmend neue Formate, wie beispielsweise Video, entdecken. |
Diese wachsenden Ausgaben für Internetwerbekampagnen sind ein Ergebnis der Veränderung der Mediennutzung unter den Verbrauchern. Laut Forrester behauptet über ein Drittel der Europäer, dass sie weniger fern sehen, da sie online sind. Die Studie erhebt die Frage nach der Effektivität der Onlinewerbung, da mehr als zwei Drittel der Befragten glauben, dass die Werbetreibenden in den Anzeigen nicht die Wahrheit sagen. |
Forrester unterstreicht ebenfalls die Vorteile, die Werbung zielgerichtet steuern zu können. Ein Drittel der Onlineverbraucher gaben zu, dass sie themenrelevante Werbung nicht stört. Die Studie brachte ebenfalls zu Tage, dass 40% der Internetverbraucher Preisvergleichsportalen vertrauen und 36% vertrauen Prdouktkritiken anderer Verbraucher, was den Schluss zulässt, dass Werbetreibende dem Onlinemarketing ein größeres Gewicht zukommen lassen, inklusive eMail-Kampagnen und Blogwerbung. |
"In den nächsten paar Jahren wird der Wechsel des Onlinemarketing vom Experiment zur Normalität auch die Marketingfirmen und –prozesse zu einer Veränderung bewegen," sagt Rebecca Jennings, Senior-Analystin bei Forrester. In dem Maße, in dem soziale Medien, wie MySpace und peer-reviews die Verbraucher erreichen, kann man erwarten, dass auch Marketingunternehmen auf den Zug aufspringen und die Werbeausgaben in Richtung soziale Medien wie RSS [News feeds], Blogs und Netzwerke leiten." |
Die guten Aussichten für Onlinewerbung lassen sich auch an den letzten Geschäften der großen Internet- und Technologieunternehmen ablesen, die das meiste aus Ihrem Internetbudget herausbekommen möchten. Im April kündigte Google seine bisher größte Übernahme von 3,1 Milliarden US-Dollar mit der Akquise von DoubleClick an, eines der größten Onlinewerbenetzwerke. Daraufhin schlug Microsoft von Bill Gates mit der Übernahme der in Seattle beheimateten aQuantive zu, die Übernahme des digitalen Marketingspezialisten kostete 6 Milliarden US-Dollar. |
GOOGLE EARTH STEHT KURZ VOR DER VERÖFFENTLICHUNG VON SKY FÜR STERNENGUCKER – 22. August 2007 |
LONDON, England (Reuters) -- Die beliebte Dienstleistung Google Earth wird in Kürze eine weitere Dienstleistung, genannt Sky, veröffentlichen, ein virtuelles Teleskop, von dem sich die Suchmaschine erhofft, Millionen Nutzer zu Sternenguckern zu machen. |
Google, die Google Earth geschaffen haben, um den Internetnutzern einen Astronautenblick zu geben, mit dem man bis zu Straßendetails zoomen kann, behaupten, dass diese Dienstleistung eine Spielwiese sein wird, um über das All zu lernen. |
"Nie zuvor wurde eine Sternenkarte so schnell zugänglich präsentiert," sagt Dr. Carol Christian vom Space Telescope Science Institute, welches das Sky-Team in Ihrem Institut anleitete. |
"Sky in Google Earth wird ein neues Verständnis für das Universum schaffen und fördern, indem es das All auf jeden Computer bringt." |
Genau wie Google Earth, wird Sky es dem Nutzer ermöglichen im Universum zu schweben und über 100 Millionen Sterne und 200 Millionen Galaxien zu zoomen. |
Die Nutzer werden den Himmel sehen, so wie sie ihn von der Erde aus sehen.
Es gibt verschiedene Schichten, die das Leben eines Sterns, die Konstellationen und hochauflösende Bilder vom Hubble Teleskop zeiegen werden und es wird eine Einführung in die Galaxien geben
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Eine Hintergrundschicht wird es dem Nutzer erlauben durch Sterne, Galaxien und Nebulae zu klicken, die mit dem bloßen Auge, mit Ferngläsern oder kleinen Teleskopen sichtbar sind. |
Das Bilderwerk rührt von verschiedenen Quellen her, inklusive dem Digital Sky Survey Consortium, dem United Kingdom Astronomy Technology Centre und dem Anglo-Australian Observatory. Die Bilder werden im Laufe der Zeit aktualisiert. |
"Wir freuen uns, den Nutzern dieses reiche astronomische Bilderwerk anzubieten, das mit Inhalten angereichert ist und ihnen beides erlaubt: zu lernen und ihre eigenen Geschichten zu erzählen," sagt der Google Product Manager, Lior Ron. |
"Durch unsere Zusammenarbeit mit einigen der führenden Experten auf dem Gebiet waren wir in der Lage, Google Earth in ein virtuelles Teleskop zu verwandeln." |
Google Earth wurde im Juni 2005 veröffentlicht um Suchdienste mit Satelliteninformationen, Karten und 3D Gebäudebildern der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. Laut den Betreibern der Suchmaschine haben es 250 Millionen Nutzer heruntergeladen. |
Sky wird auf allen Google Earth Domains in 13 Sprachen ab Mittwoch zur Verfügung stehen. Die Nutzer müssen die letzte Version von Google Earth herunterladen, die sich auf www.earth.google.com. |
Adwords führt Impression Share Tool ein – Google News – Juli 2007 |
Pay Per Click Werbung ist noch besser geworden seit Google Adwords das Impression Share Tool eingeführt hat. |
Die neueste Erweiterung zeigt Werbetreibenden Impressionsstatistiken, die ihnen zur Analyse der Leistung ihrer Kampagne dienen. Diese Statistik zeigt, wie oft die Anzeigen im Vergleich zur Gesamtzahl der Anzeigen für das Marktsegment, gezeigt wurden. |
Es hat auch weitere Aspekte, wie zum Beispiel, die verlorenen Impressionen aufgrund von Budgetrestriktionen und einen zu niedrigen Google Quality Score, was den Werbetreibenden hilft, ihre Entscheidungen zu treffen, um die Visibilität ihrer Kampagne zu verbessern. |
Die neue Suchmaschine von Google – ein Hybridwagen – Irish Independent – Juni 2007 |
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NICHT zufrieden mit dem Versuch, die Informationsautobahn zu kontollieren, hat das online. |
Suchmaschinenunternehmen ein neues, superfortschrittliches Modell eines Hybridautos vorgestellt, das direkt aus der Steckdose aufgeladen werden kann, und wenn die Batterie nicht benutzt wird, kann die gespeicherte Energie erneut und dem Anbieter wieder verkauft werden. |
Das Ergebnis der Technologie wird die hybridautofahrenden Hollywood Aktivisten gegen CO2-Ausstoß wie Leonardo Di Caprio begeistern. Ein Toyota Prius fährt ca. 45 km pro Liter, ein veränderter Google Prius schafft über 70km pro Liter. |
Google sagt, dass durch die Tatsache, dass man den Strom erneut in das Netz einspeisen kann, ermöglichen es diese Autos, die Spitzen des Stromverbrauchs – bei Hitzewellen beispielsweise – zu bedienen, was zur Zeit meistens durch Notfallstrom von einigen der schmutzigsten Kohlekraftwerke Amerikas geschiht. |
Selbst wenn das Auto dazu führt, dass der normale Stromverbrauch steigt, sagt Google, dass das Stromnetzwerk effektiver genutzt wird, und außerdem sei es weniger schädlich als das Benzin, das ansonsten durch den Motor verbrannt würde. "Wenn es eine Million dieser Autos gäbe, gibt es größere Kapazitäten als das Stromnetzwerk generieren kann," sagt Sergey Bin (33), einer der Gründer von Google. "Das ist wirklich wertvoll". |
Google Bericht 69% Profitsteigerung – Irish Times – April 2007 |
Google berichtet eine netto Profitsteigerung von 69% im letzten Quartal und eine Erhöhung der Aktienpreise um 3%. |
Die Nettoerträge stiegen im ersten Quartal auf 1 Milliarde US-Dollar, bzw. 3,18 US-Dollar pro Aktie, von den 592 Millionen Dollar, bzw. 1,95 Dollar, welcher der Ertrag im selben Quartal der Vorjahres war. Das Ergebnis übertraf die allgemeinen Erwartungen in Wall Street von 2,91 Dollar pro Aktie. |
Der Bruttogewinn stieg um 63% auf 3,66 Milliarden Dollar, inklusive die Kosten zur Generierung von Traffic von 1,13 Milliarden Dollar, die an Webseiten gezahlt werden, die wie Anschlagtafeln für Google Anzeigen fungieren. Die Vertragsbedingungen zur Kundenakquise bei einigen der neuen Werbepartnern haben die Kosten stark erhöht. |
Wall Street erwartete durchschnittliche Umsätze von 3,57 Milliarden US-Dollar, mit Schätzungen zwischen 3,43 Milliarden und 3,70 Milliarden Dollar. Die Zahl der Angestellten stieg um 15% auf 12.238 Ende März, was die Expansion von Google in viele verschiedene Richtungen spiegelt. |
Google Aktien, die bei Nasdaq Handelsschluss um 4,36 auf 471,65 Dollar gefallen waren, stiegen im after-hours Handel erneut auf 485,50 Dollar nach Veröffentlichung der Ergebnisse. |
Google ist weltweit Marktführer in Pay Per Click Werbung, die hier neben den natürlichen Ergebnissen sowohl auf den eigenen Seiten gezeigt werden, als auch auf den Seiten von Werbepartnern. |
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